Zurück in Accra- Ein Wiedersehen mit gemischten Gefühlen

Dieser Blogeintrag entsteht gerade im Immigrationoffice in Tamale. Yesss- wir haben nun endlich unseren Medizinischen Report und sind somit unseren Residence und Workpermit einen Schritt näher gekommen ( naja, vor Weihnachten wird das glaube ich trotzdem nichts mehr, denn wie sich gerade herausstellt benötigen wir noch irgeneine Karte von der Callbank…habe ich noch nicht ganz durchschaut). Im Moment warten wir aber noch bis wir an der Reihe sind, denn unsere gesamte Mentorenfamilie, die uns auch mit hierhergenommen hat ist gerade dabei, ihre eigenen Anträge auszufüllen. Deshalb dachte ich mir, ich könnte doch diese Zeit dafür nutzen, ein kleines Abdate zu machen.
Wie gesagt, wir haben jetzt unseren Report und an die Geschichte könnte ich ganz gut anknüpfen. Wie sich der ein oder andere noch daran erinnern sollte, mussten wir dafür nach Accra fahren, da nur noch ein einziger Arzt in Ghana die Befugnis hat, uns diesen Bericht auszustellen. Also waren wir mehr odrr weniger freiwillig wieder zu Gast bei Susanne und Vincents Familie, bzw. standen wir früher als geplant wieder in ihrer Türschschwelle. Gefreut haben wir uns trotzdem, sie wieder zu sehen und ich muss mir eingestehen, dass ich schon die Woche vor diesem Tripp begann, von Ananass, Papajas und Pizzas zu träumen. Damit wir auch das genießen konnten, hatten wir beschlossen, am Freitag auzubrechen, um an den beiden Tage am Wochenende ein wenig Erholung zu bekommen, bevor es am Montag dann auf ins Immigrationoffice gehen sollte. Es wurde dann genauso herrlich, wie ich mir es erträumt habe, als wir Samstagmorgen mit einem Frühstück von Susanne begrüßt wurden. Fast schon unfassbar, dass ich das alles essen durfte, nahm ich das Müsli, den Kaffee mit Milch, die Marmelade, die Schokocreme, die Butter, den Käse und den reichlich garnierten Obstteller in Augenschein (Entschuldigung, dass das jetzt so ausführlich ist, aber das war echt ein absolutes Highlight!). Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben gewöhnliches Essen so lange und intensiv genossen (ok, vielleicht beim Wandern…). Vieeelen Dank Susanne 😊 !!! Ebenfalls zu einem Gaumenschmaus wurde das Ergebnis unseres Pizzaworkshops mit der Familie. Achso, und der Supermarktbesuch! Eigentlich bin ich gar nicht so der Fan von alles- und- günstig- Läden (in Ghana eher alles- und- teuer) aber wenn man das erste Mal nach drei mOnaten wieder Schokolade und Chips sieht, schlägt das Herz schon mal höher. Unser erster Besuch dort wurde zu einem 15 minütigen Spaziergang zwischen den Regalen und das Schauen und Staunen reichte vollkommen aus 😃…Es ist ja nicht so, dass ich mir ein Leben ohne deutsches Essen nicht vorstellen könnte. Im Gegenteil- es wird gerade zu etwas besonderem, wenn man es nicht jeden Tag auf dem Tisch hat…daran könnte ich mich glatt gewöhnen. Am Ende der Woche merkte ich sogar, dass mein Verlangen danach langsam gesättigt wurde und ich mich wieder auf eine gute Erdnusssuppe mit Riceballs freute.

Herrlich…frische Seelen mit Butter, Gurkensalat und Radler 😀
Das war unsere Gastfamilie …leider nicht mit auf dem Bild sind Vincent und seine Nichten

So wie sich das jetzt anhört, drehte sich der ganze Aufenthalt hauptsächlich um Essen, aber es ist nicht so wie ihr denkt (obwohl da schon was dran ist). Die Sehenswürdigkeiten hatten wir ja schon bei unserem letzen Aufenthalt besichtigt und Lust dazu, noch einmal vier Stunden dafür im Auto zu sitzen, hatte keiner von uns. Also füllten wir unsere freie Zeit mit Spaziergängen in unserer Wohngegend, wo es noch nicht soo laut, stickig und voll ist, wie im Zentrum, bzw. an den großen Hauptstraßen oder wir genossen einfach die Ruhe im Haus. Ich entdeckte das Keyboard mit den Schubertnoten im Wohnzimmer für mich, auch etwas, was ich tatsächlich vergessen hatte, wie sehr ich es liebe und dem der Abstand ganz gut tut (ich erinneren mich, an meine letzte Zeit in Deutschland. Ich hatte solch einen Drang, endlich abzureisen und mit dem „alten, gewohntem“ abzuschließen, dass ich nicht einmal mehr Lust dazu hatte, meine Flöte auszupacken, das Klavier aufzuklappen oder geschweige denn Klassische Musik zu hören! ).

Doch obwohl es eigentlich ganz entspannend war und es mich wirklich gefreut hatte, alle wieder zu sehen, war ich aus verschiedenen Gründen wieder froh, Accra nach einer Woche verlassen zu können(das dürft ihr auf keinen Fall persönlich nehmen @Susanne+ gesammelte Mannschaft , dafür könnt ihr nichts!). Diese Großstadt (wahrscheinlich generell riesen Städte) fühlte sich für mich mehr wie ein Gefängnis an. Ich nehme an, dass wir und nicht auskannten spielte gewiss eine Rolle, allerdings brauche ich eben einfach auch die Natur, die Stille und eine Umgebung, in der ich mich ohne Verkehrsmittel (ausgenommen Fahrrad) frei bewegen kann (meine Wurzeln liegen hald in Poltringen 😉). Im Gegensatz dazu, bemerkte ich, wie vertraut mir Nalerigu in den drei Monaten schon geworden ist, was Nachbarn, sogar Essen, den Alltag und Freunde betrifft. Und es verwirrte mich immer wieder, dass die Menschen mich „Obroni“ und nicht „Suminga“ nannten, wir generell was Sprache anbelangte wieder bei null starten mussten, denn in Accra spricht man twi und nicht mampuli. Auf jeden Fall freute ich mich wieder auf mein „zu Hause“. Ich denke, hätte ich den Zeitpunkt frei wählen können, wäre es sicher ein ganz anderes Erlebnis geworden, denn für mich war es einfach noch zu früh gewesen. Da hatten ich gerade erst zwei Monate gearbeitet, mich in meinen Alltag eingelebt, aber so schön es auch war, wieder Müsli essen zu können, es hatte mich komplett aus meiner Struktur herausgerissen, wie ich hinterher zu spüren bekam.

Weitere aufwühlende Gefühle durchlebte ich, als ich mir die Informationstexte von unserem letzten Vorbereitungsseminar zum Thema Rassismus und Neokolonialismus vornahm. Eigentlich war das eine ziemlich bescheuerte Idee von mir gewesen, sie zu diesem Zeitpunkt auszupacken, denn ich wusste schon im Vorhinein, dass es kein Gaumenschmaus wird. Es ist immer vergleichbar mit einem Tritt in den Bauch, wenn du merkst, dass du trotz aller Weltoffenheit und blablabla kurz um trotzdem ein Rassist bleibst oder milder ausgedrückt, unwillkürlich diskriminierend handeln kannst. Ich meine, eigentlich wollte ich dieses Auslandsjahr machen, weil ich dachte, es wäre eine Bereicherung natürlich für mich(siehe Egoismus) aber auch für meine Mitmenschen, gerade wenn ich die Migrations- und Integrationsherausforderungen in unserer Gesellschaft betrachte. Wenn einem jedoch bewusst wird, welch ein Privileg es von uns Weißen ist, einfach ein Jahr ins Ausland gehen zu können, (am Besten noch mit weltwärts in ein Entwicklungsland, dann wird der Notenschnitt noch hochgezogen und außerdem hat man einen schönen Eintrag im Lebenslauf (nicht , dass es meine Absicht gewesen wäre, aber einfach schon, dass wir das machen könnten, ist pervers)) kann es einen ziemlich verunsichern. Dann ist da ja die Frage, wie viel bringt es den Menschen hier vor Ort, dass ich hier bin? Da hat man erstmal eine gute Bindung zu den Kindern aufgebaut und schon muss man wieder gehen und sie müssen wieder von vorne beginnen. Oder unser Station- Meetings Donnerstag abends, bei dem die Familie von Francis die einzige einheimischen ist, wahrscheinlich nicht, weil sie keine Lust hätten, sondern weil die 1,60 Euro für das Essen einfach zu teuer wäre. Eigentlich ist es immer eine super Gelegenheit, die Freiwilligen aus dem Krankenhaus kennenzulernen aber abgrenzen tun wir uns dadurch auf jeden Fall schon!

Ich möchte das hier jetzt nicht weiter vertiefen, falls es jemanden interessiert, den Artikel „mit Kolonialen Grüßen“ von glokal findet man im Internet und lohnt sich auf jeden Fall mal durchzulesen. Naja wie gesagt, es war dumm von mir diesen Zeitpunkt auszuwählen, denn es hatte mich zusätzlich ziemlich verunsichert. Hier muss ich dann echt einen weiteren Dank an Susanne und vor allem Vincent, der ja auch lange Zeit seine Heimat Ghana verlassen hatte, um in Deutschland zu leben ausrichten, als sie mir versichert haben, wie glücklich sie seien, dass wir diesen Schritt in eine neue Kultur wagen und sie können gewiss aus Erfahrung berichten. Also vieelen Dank!

Ja und nun ein paar Worte zu unserem frustrierenden Erfolgserlebnisergebnis: Yeeyyy wir haben unseren Arztbericht! Bevor ich hier jetzt anfange über die ganzen Umstände herzuziehen, wie diese entstanden sind, ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es für mich, egal wie unmöglich die ganze Geschichte auch sein mag, auch eine Kritik an Deutschland und sowieso an allen Länder ist, die meinen, sie könnten sich aussuchen, wer durch die Türe ins Land eintreten darf und wer nicht und dabei noch eine Möglichkeit sehen, Geld daran zu verdienen! Ich möchte nur darauf hinweisen, dass Susanne nach ihrer Heirat trotz dem Recht der Familienzusammenführung über ein Jahr in Ungewissheit und Dokumentenstress darauf warten mussten, ob Vincent (wieder!) nach Deutschland einreisen durfte oder nicht. Oder wusstet ihr, dass man eine Bürgschaft ablegen muss, wenn man jemanden nach Deutschland einladen will, dafür dass man in dieser Zeit für den Besucher alle Haftungen übernimmt und sogar Geld hinterlegen muss, so dass auf keinen Fall der Staat Kosten tragen muss- Dieser kassiert natürlich im Vorhinein schön die Kohle ein. Vincent hatte mir auch davon berichtet, dass viele Ghanaer, die er in Deutschland kennengelernt hatte, nie vorhatten dort ihr Leben lang zu bleiben, aber weil viele für diese Möglichkeit ein Haufen Geld zahlen mussten, trauten sie sich nicht zurückzukommen, da sie ihre Familien nicht enttäuschen wollten. Dabei könnte ein offener Kulturaustausch so viele Chancen beinhalten: Vincents Familie hatte auch ziemlich lange gezögert nach Ghana zurück zu kehren. Als sie es dann doch taten, konnten sie es kaum glauben, wie gut es lief. Weil es in Ghana noch einfacher ist, mit weniger Kapital ein Geschäft zu starten, wurde es möglich Ghanaba enterprise zu gründen, das erfolgreich Türen herstellt und verkauft. Wie man ein Geschäft erfolgreich führt, hatte Vincent zum Großteil auch in Deutschland gelernt. Ich finde ja, daran könnte die Entwicklungszusammenarbeit mal anknüpfen: Anstatt, dass wir aus dem globalen Norden in den globalen Süden reisen, um zu zeigen „wie was funktionieren sollte“, könnte man den Austausch auch einmal anders herum gestalten! … So, Entschuldigung, dass das jetzt so ausführlich geworden ist aber mir ist einfach wichtig, dass wenn ihr jetzt folgendes liest, ihr euch im Hinterkopf behaltet, dass es vielleicht ein bisschen gerecht ist, wenn Ghana beschließt: „So nicht! Wenn ihr bestimmt, wer zu euch kommen darf, warum sollten wir das nicht auch dürfen?“. (Trotzdem alles nur zum kotzen!) .

Alsoooo… Bevor wir im Immigrationsoffice waren, hatte ich ja noch irgendwo die Hoffnung, dass sie die Befugnis, das Gutachten durchzuführen, jetzt nur noch einem Arzt geben, um vielleicht Fälle zu vermeiden, wie (hmmm hmmm) zum Beispiel bei uns, nämlich, dass man einen Arzt kennt, der einem hald kurz diesen Lappen ausdruckt, ohne davor ernsthaft eine Untersuchung durchgeführt zu haben. Ich meine, das ist schon ein gutes Argument! Es mag ja auch sein, dass dies eine Hauptmotivation gewesen war/ ist, aber nachdem wir die Prozedur nun durchlaufen sind, wage ich zu behaupten, dass der Hauptprofit daraus schon das Geld ist, unsere 160 Euro, die sie uns davor abkassiert haben, damit wir nun unsere nichtgetesteten Testergebnisse einreichen können. Also, an alle die meine Nase immer schon überdurchschnittlich groß fanden- Zitat: Meine Nase ist vollkommen „ normal“😃! (Na also Gesche!). Außerdem habe ich ein normales Lungenvolumen und keine! Psychischen Anomalitäten!!!

Und wie kamen die nun auf diese Ergebnisse? Also, zu Beginn mussten wir einen Zettel unterschreiben, mit dem wir einwilligten, dass sämtliche Tests, von Blutuntersuchung über körperliche bis hin zu psychischen Tests mit uns durchgeführt werden. Danach erfuhr ich aus Adis Mund, der vor mir an der Reihe war, dass mir jetzt gleich Blutabgenommen werden würde. Das war ganz praktisch, weil der Arzt gar kein Wort von sich gab. Gut, vielleicht hatte der ja auch einen schlechten Tag erwischt, aber eigentlich spielt das jetzt für mich gar keine Rolle mehr, denn der Oberarzt hat alles übertrumpft. So, nämlich im nächsten Durchlauf sollten die äußerlichen Tests durchgeführt werden, aber es schien spannender (vielleicht auch günstiger und schneller) zu sein, sich eine Freundschaft mit einer Deutschen zu arrangieren (man kann´s ja mal mit WhatsApp versuchen) oder über Vor- und Nachteile vom groß Sein zu diskutieren. Nach fünf Minuten war dann alles erledigt und zwei Tage später hatten wir dann den zweiseitigen Bericht in der Hand. Eigentlich schon wieder ziemlich lustig, wenn´s nur nicht so teuer gewesen wäre…

Soviel zu Accra! Auch zu Hause hat sich nun einiges verändert. Nachdem leider auch Bernice und Joseph von uns gegangen sind, hat unsere Familie nur noch vier Mitglieder. Bernice geht nochmal auf eine Schule, weil sie im Frühjahr ihre nichtbestandene Matheprüfung nachschreiben möchte und Joseph hatte unerwartet eine Zusage aus China bekommen, dass er sich dort für zwei Jahre noch einmal weiterbilden darf. Echt schade, Bernice ist in meinem Alter und mit ihr hatte ich mich super gut verstanden (Dafür hat sie sich jetzt auf ein FSJ in Deutschland beworben 😊). Für mich bedeutet dies, dass ich ein bisschen öfters koche, spüle oder Baby beim Kuchenbacken helfe. Es ist nicht so, dass ich dann immer gefragt werde aber ein wenig kenne ich das ja von Deutschland, dass das für die Mutter entlastend sein kann 😉. Eigentlich ist das nicht zum Lachen, denn komischerweise besitzen manche Mütter nicht die Fähigkeit an sich selbst zu denken und spätestens wenn die Gefahr besteht, unter dem Stress zusammenzubrechen, ist der Spaß vorbei…aber deshalb passt es ganz gut, dass ich keine dreißig Stunden Woche habe.

Auch zur Arbeit gehe ich immer ganz zufrieden. Letzten Donnerstag habe ich jetzt doch mal die Klasse geteilt. Ich frage mich, warum ich das nicht schon früher gemacht habe, denn der Zustand im Klassenzimmer grenzte gelegentlich an Anarchie grenzte (Oh mein Gott…als ich ihnen den Fußball mitgebracht hatte 😃). Wahrscheinlich, weil ich immer dachte, dass es komplizierter wäre und meine zwei Klassenkollegen das erste Mal mit uns Freiwilligen arbeiten . Aber dann habe ich nochmal mit Ebenecer gesprochen, der auch Lehrer ist und die anderen Freiwilligen zum Teil mitbekommen hatte und es gestaltete sich daraufhin sehr einfach. Die zweite Hälfte darf einfach vor dem Klassenzimmer sitzen und sich unter Aufsicht selbst beschäftigen („Achso, die müssen dann gar nicht währenddessen Aufgaben machen und ich dachte immer, dass man dann Tische raustragen muss“- „Nee, die sind sogar ganz glücklich, wenn die das tun dürfen“- Ja, nee, das hätte ich jetzt nicht gedacht, aber irgendwie dachte ich, es wäre Unterrichtszeit 😃) So, auf jeden Fall war das dann vieeeel angenehmer und besser!

Außerdem war ich echt glücklich, nachdem ich meine Klassenarbeit über Addition und Subtraktion korrigiert habe. Ich muss zugeben, ich habe wirklich auch einfache Aufgaben untergemischt, aber es hatten zwölf Leute volle Punktzahl und ha! von wegen ihr könnt keine Textaufgaben lösen. Kamen doch tatsächlich meine Schüler während der Klassenarbeit zu mir und fragten, ob sie jetzt minus oder plus rechnen sollten und mindestens die Hälfte meinte später, dass die Aufgaben drei und vier richtig schwer gewesen seien. Aber da hatte die Klasse die meist besten Ergebnisse 😊! Jetzt kann ich anfangen, Aufgaben für die Examen zu schreiben, die immer am Ende vom Term anstehen (das ist dreimal im Jahr).

Auf jeden Fall habe ich auch verstanden, dass Hausaufgaben nicht nur für den einzelnen Schüler zum Üben gut sind, sondern auch für mich als Lehrer, um zu sehen, was die Klasse zum größten Teil verstanden hat und was nicht. Das macht sowieso immer gute Laune, weil ich mittlerweile ein richtiges Hausiteam habe, dass mich immer unter den Korrekturbaum begleitet und voller Begeisterung tatkräftig mit hilft.

Hausiiiiiii
Mein fleißiges Hausiteam. Immer mit dabei sind Gadafi (ganz links) und Marijana ( ganz rechts)

Und apropos Fußball- Meine Mädels aus dem Feeding- Center haben´s richtig drauf! Von wegen, die Frauen hätten hier keine Kondition und so. Den Ball, den ich für meine Klasse besorgt habe, nehme ich jetzt immer mit ins Feeding- Center und der ist dort der Mädchenfußball. Ich glaube, die haben einfach nie ne Chance, wenn es nur einen Ball gibt, sich gegen die Jungs zu behaupten. Aber die hatten schon Recht, als sie sich bei mir beschwerten, dass sie auch einen Ball wöllten. Und Hat ab, da denkt man zum Teil, die würden im Verein spielen. Also Jungs kann man echt nicht glauben… 😉

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